Die
Provinzhauptstadt ist eine Schlafstadt,
aber auch ein Mittelpunkt des Handels und
ein beliebtes Einkaufsziel. Schmucke
Residenzen und Handelshäuser im
Kolonialstil, die im 19. Jahrhundert von
den Zinn- und Kautschukbaronen erbaut
wurden, und schattige Arkaden, geben der
Stadt einen ganz besonderen Charakter.
Rang
Hill: Auf diesem Hügel kann
man speisen und hat dabei einen sehr
schönen Blick auf die Stadt.
Außerdem gibt es dort einen
Fitness-Park und, ebenfalls zur
Körperertüchtigung, Felsen zum
Klettern.
The
Thai Village: In diesem
Thai-Folklore-Dorf an der Thepkasattri
Road gibt es nach einem typisch
südthailändisches Mittagessen
eine Kulturshow mit Thai-Tänzen,
Schwertkampf, Thai-Boxen,
Vorführungen lokalen Brauchtums und
eine Elefantenschau. Dazu gehört eine
Verkaufsausstellung mit
Kunstgewerbeartikeln.
Thalang
National Museum: Unweit des
Denkmals der zwei Heldinnen ist hier eine
ständige Ausstellung über das
Leben auf Phuket zu sehen. Außerdem
werden antike Artefakte und
Ausgrabungsgegenstände, die an der
Küste gefunden wurden, sowie
Erinnerungsstücke aus dem Krieg mit
Birma ausgestellt.
Mai
Khao Beach (40 Kilometer von der
Stadt): Dieser piniengesäumte
Sandstreifen ist der längste Strand
von Phuket. Hier kommen in der Zeit von
November bis Februar riesige
Seeschildkröten zur Eierablage ans
Ufer.
Nai
Yang Beach (30 Kilometer von der
Stadt) ist ein Teil des Sirinath
Nationalparks. Der größte Teil
des Strandwaldes besteht aus
Casurina-Pinien. Außerdem gibt es
hier ausgedehnte Mangrovenwälder. Die
stille Umgebung lädt ein zum
Entspannen, zu Picknicks, zum Schwimmen
und Schnorcheln.
Wat
Phra Thong: Dieser Tempel
landeinwärts vom Nai Yang Strand
beherbergt eine Buddhastatue, die
teilweise in der Erde steckt. Die Legende
erzählt, dass einst ein Junge seinen
Wasserbüffel an eine Art Pfahl
angebunden hat, der aus der Erde ragte.
Auf der Stelle wurde beiden, dem Jungen
und dem Wasserbüffel, speiübel.
Die Dorfbewohner gruben daraufhin nach und
entdeckten, dass der Pfahl der
Haarbüschel einer goldenen
Buddhastatue war. Aber es gelang ihnen
nicht, mehr als den oberen Teil frei zu
legen. Daraufhin errichteten sie
darüber einen Tempel. Im Jahr 1785
versuchten noch einmal birmanische
Angreifer, die Statue vollständig
auszugraben, aber auch ihnen gelang es
nicht, weil sie von einem Schwarm
Hornissen daran gehindert wurden.
Ton
Sai Waterfall Forest Park & Khao Phra
Thaeo Wildlife Park (22 Kilometer
von der Stadt): In diesem 22
Quadratkilometer großen Nationalpark
wimmelt es in idyllischer Landschaft von
Bären, Stachelschweinen, Gibbon- und
Makak-Affen, Echsen und von über 100
Vogelarten. Donnernde Wasserfälle
sorgen für Abkühlung.
Pansea
Bay, Surin Beach, Sing Cape & Kamala
Beach (24 Kilometer von der
Stadt): Diese Küstenabschnitte liegen
dicht nebeneinander. Wegen des hohem
Wellengang und heimtückischer
Unterströmungen ist am Surin-Strand
das Schwimmen nicht empfehlenswert.
Dafür gibt es hier sehr schöne
Sonnenuntergänge zu sehen. Am
nördlichen Ende des Kamala-Strandes
ist das Schwimmen dagegen gefahrlos
möglich.
Patong
Beach (15 Kilometer von der
Stadt): Phukets am meisten erschlossener
Strand bietet vielfältige
Freizeitmöglichkeiten, drei Kilometer
lang Shopping, Windsurfen, Schnorcheln,
Segeln, Schwimmen und Sonnenbaden den
ganzen Tag lang. Die zahlreichen
Restaurants laden zu
Meeresfrüchte-Schlemmereien
ein.
Karon
und Kata Beach (20 bzw. 17
Kilometer von der Stadt): Beide
Strände sind sehr lang, relativ ruhig
und ideal zum schwimmen, schnorcheln,
segeln, windsurfen und sonnenbaden
geeignet.
Nai
Han Beach (18 Kilometer von der
Stadt): Ein weißer Sandstrand einer
seichten Lagune zwischen zwei felsigen
Landspitzen, Schwimmen, Segeln,
Sonnenbaden sind hier beliebt.
Phromthep
Cape: Dieses Kap, Phukets
südlichster Punkt, schließt
sich dem Nai-Han-Strand an. Schönere
Sonnenuntergänge erlebt man nirgendwo
sonst.
Rawai
Beach (17 Kilometer von der
Stadt): Dieser palmengesäumte Strand
ist vor allem bekannt wegen der dort
lebenden Volksgruppe der
See-Zigeuner. Sie waren
früher nomadisierende Fischer und
stammen vermutlich aus Melanesien.
Chalong
Bay (11 Kilometer von der Stadt):
Die Restaurants hier sollen die besten
Meeresfrüchte von ganz Phuket
servieren.
Wat
Chalong: In dem buddhistischen
Tempel einige Kilometer landeinwärts
vom Chalong-Strand stehen die Statuen der
beiden auf Phuket am meisten verehrten
buddhistischen Mönche: Luang Pho
Chaem und Luang Pho Chuang.